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Was das Liebesleben des Tesla-CEOs über die Aktie verrät

“Die Erklärung für den Misserfolg im Leben liegt in der mangelnden Disziplin. Die Männer glauben, die dritte Frau wird besser als die erste und erklären ihr Versagen mit Frauen. Die Frauen erklären ihr Versagen mit Kindern. – Karl Lagerfeld

Tech-Firmen sind in. Firmen wie Tesla Motors oder die Weltraumfirma Space X prägen unsere Zukunft. Wer dahinter steckt? Kein anderer als Elon Musk. Er ist ein Genie. Oder sagen wir mal so: ein richtiger Nerd. Schön für ihn, denkst du jetzt vielleicht. Genauer betrachtet verbirgt sich hinter diesem Mann ein sehr launischer, einsamer Mensch. Jemand, der von sich behauptet, dass er verliebt sein muss, um glücklich zu sein. Leider macht er sich damit zur leichten Beute von Frauen, die NUR auf seine Kohle aus sind – der Mensch, der sich hinter dem dicken Geldbeutel verbirgt, interessiert sie in der Regel nicht. Denn: Wer möchte schon mit einem Nerd zusammen sein? Dumm gelaufen für den XXL-Visionär. Elon ließ sich schon mehrere Male von wunderschönen Frauen an der Nase herumführen. Sein auf 20.7 Milliarden Dollar geschätztes Vermögen, das ihn auf den 12. Platz der Forbes-Liste der reichsten Tech-Milliardäre katapultierte, macht ihn für viele Geldliebhaberinnen zwar interessanter, Elon vermasselt es allerdings gewöhnlich schon in der Kennenlernphase. Sein Problem: Er ist und bleibt ein “Geek”.

Frauentausch ist auch keine Lösung

Welche Frau möchte schon mit einem Nerd zusammen sein?

Die Liebeshistorie von Elon Musk ist länger, als Kat€’s Watchlist. Zu seinen weiblichen Misserfolgen zählen zwei Scheidungen und die Trennung von Johnny Depp’s Ex-Frau Amber Heard. Der Tesla-Chef wirkt permanent niedergeschlagen und bedrückt. Seine Einsamkeit scheint ihn so zu quälen, dass er sogar während eines Interviews mit Neil Strauss die Frage stellt, ob dieser jemanden kennt, den Musk daten könnte. Hätte er mal besser bei finanzdiva.de angefragt…

Zurück zu Tesla Motors: Die Fast Facts

(Stand 04/2018 Alle Angaben ohne Gewähr)

WKN: A1CX3T

5-Jahres-Performance: 517% (We love you, Elon!)

Dividende: 0%

Nichts als heiße Luft? Ein Ausblick

Auf den ersten Anblick ist mit dem Tesla-Aktienkurs alles ok. Tesla hat viele Fans wie Horst Lüning oder Gerald Hörhan, der Investment-Punk. Aber Kat€ stört sich zunehmend daran, wie Elon Musk handelt oder was er über bestimmte Themen sagt. “April, April!” Ferner nehmen Frauen in seinem Leben eine derart wichtige Rolle ein, dass er den Kopf gar nicht für seine laufenden gigantischen Projekte frei hat.

Das Ergebnis

Die Produktion des Tesla Model 3 stockt. Mehrere Tage stand die Produktion still bei laufenden Kosten. Die Mitarbeiter arbeiten in chaotischen Verhältnissen. Anstelle der versprochenen 5.000 Mittelklassewagen schaffte Tesla nur 2.000 Stück pro Monat. Im Vergleich: Hersteller wie Toyota produzieren pro Tag um die 13.400 Autos in Japan. 

Der Arbeitsdruck bei Tesla ist enorm. Die Mitarbeiter klagen über 12-Stunden-Schichten. Trotz schlechter Bezahlung und Schulungsdefiziten haben viele Tesla-Angestellte Angst, gefeuert zu werden, heißt es. Fluktuation wird bei Tesla ganz groß geschrieben. Erst im Oktober kündigte die Firma 700 Mitarbeitern den Job.

Das Finanzdiva-Fazit:

Tesla ist bankrott. April, April! Elon Musk

Zugegeben: Elon Musk hatte bisher großes Glück, was die Finanzierung seiner Milliarden-Projekte betrifft. Aber zunehmend tun sich Wölkchen am Finanzierungshimmel auf. Skepsis macht sich breit und die Investoren werden nervös. Tesla kostet viel Geld, Gewinne lassen auf sich warten. Und wer wartet heutzutage noch? Hinzukommen Skandale gepaart mit Enttäuschungen: Ein schlechter Aprilscherz, eine Rückrufaktion, ein tödlicher Unfall, nicht erfüllte Produktionsziele, unmenschliche Arbeitsverhältnisse und und und. Die Liste ist lang. In Zocker-Kreisen gehört es aktuell zum guten Ton, Tesla-Short-Positionen aufzubauen. Heißt: Es laufen Wetten auf den Einbruch der Aktie. Solltest du zu den risikofreudigen Finanzdiven gehören, befasse dich zunächst mit dem Shorten.

Wenn du nicht weißt, wie das geht, findest du hier ein paar Tipps vom großen Lehrmeister Florian Homm. Finanzdiva.de rät allen risikoscheuen Anlegern hingegen aktuell von Tesla ab. Sorry, Elon! Amber Heard steht einfach nicht auf dich – und Kat€ nicht auf die Tesla-Aktie.

Und tschüss, Elon?

Finanzdiva Kat€ liest Gala

Kat€’s Gala-Check

Wer nicht in die Tiefe blickt, verliert. Bei Einzelaktien erleidest du schnell hohe Verluste, wenn du den Blick aufs große Ganze verlierst. Es steckt mehr Arbeit hinter der Bewertung einzelner Aktien als du denkst. Geschäftsberichte, Nachrichten-Check, Conference-Calls bishin zum aktuellen Klatsch und Tratsch-Check. Am CEO-Beispiel von Tesla will dir finanzdiva.de sagen, dass sogar emotionale Alltagsprobleme des Chefs mitunter die Grundlage für das perfekte Chaos in der Firma bilden können. Mag sein, du belächelst diese Aussage. Mag sein. Aber unterschätze niemals die Komplexität  einzelner winziger Zusammenhänge und seien es noch so kleine Details. Die Börse nimmt alles ernst. Denn nur sie kennt die Zukunft.

Und zuguterletzt…

Der Finanzdiva-Tipp: Du bist ein großer Tech-Fan, glaubst an Werte wie Tesla, Facebook, Google, Amazon, Space X und Netflix, möchtest aber beim Investieren eine Nummer sicher gehen? Dann hol dir einen ETF, der deine Favoriten enthält. Das kann beispielsweise ein ETF auf den NASDAQ-Index sein. Dieser Index umfasst die 100 größten Aktien außerhalb des Finanzsektors, die an der NASDAQ gelistet sind. Du bekommst damit einen breit gestreuten Aktienkorb mit vielen Highflyern aus der Tech-Welt UND aus anderen Branchen. Dein Risiko ist somit geringer, als wenn du auf riskante Einzelaktien setzt.

Du bist kein Tech-Fan? Dann ist diese Aktie vielleicht interessanter!

Oder wie wär’s mit dieser hier?

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