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PRICEless Tipp$ – auch für Katie

PRICEless Tipp$ – auch für Katie

Not hot: Dramatische Money-Exzesse deluxe

“My middle name should be ‘Drama,’ but I love it. I think everyone should have some kind of stress in their life; otherwise, it’s boring isn’t it?” – Katie Price

Oh neiiiin!!! 47 Millionen Euro sind dann mal weg. Ex-Model und fünffach-Mama Katie Price ist pleite. Die Insta-Queen hat es geschafft, sich in den Ruin zu shoppen. Teure Villa, Luxus-Lifestyle, Beauty-OPs, geile Autos und jede Menge Glamour-Outfits.  Ein Londoner Gericht erklärte sie nun für bankrott. Ihre Story zeigt, dass viel Geld kein Schutz vor Armut bietet. Ohne Vernunft, Zurückhaltung und ein gewisses Maß an Bescheidenheit schaffen es sogar Superreiche ihr Vermögen in Windeseile durchzubringen. Das Ergebnis: Vom Shoppaholic zum Pleitegeier. Meine Worte bereiten dir große Sorgen? Geht es dir etwa genauso? Dann klären wir zunächst ein paar Grundsatzfragen.

Warum ist es schwer, finanziell dran zu bleiben?

Das Jahr geht zu Ende! Die Zeit vergeht wie im Flug. Und wir? Hetzen und plagen uns tagein tagaus durch Leben. Auch ich sitze in der Zeitfalle. Meine Neujahrsvorsätze lauten: Zweimal die Woche Sport machen, weniger Fast Food, jede Woche einen neuen Beitrag auf finanzdiva.de, bild.de und im MATERIALIST Magazin. Alles in allem sind es gefühlt zu viele Herausforderungen und viel zu wenig Zeit. Geht es dir genauso? Dann klären wir zunächst ein paar Grundsatzfragen.

Der Mental-Check

Wie sieht’s mit deinen finanziellen Vorsätzen fürs neue Jahr aus? Hast du schon welche? Wenn ja, hast du diese schon notiert? Dann, gehörst du zu einer absoluten Minderheit. Was ich noch sagen wollte: Geld ist nicht alles. Aber ohne Geld ist alles nichts. Im Falle von Katie bedeutet das laut der britischen Zeitung „The Sun“ vielleicht schon bald Obdachlosigkeit. Sie könnte ihre  2,3 Millionen Euro teure Villa in West-Sussex verlieren. 

5 Gründe für jede Menge Schotter

Darum sollte dir dein Geld nicht ganz egal sein:

1. Du bewirbst dich fürs Dschungelcamp,

2. Du versuchst seit Jahren den Lottojackpot zu knacken,

3. Du hoffst auf die Rückkehr des Bitcoins,

4. Du fragst bei Tinder-Dates nach dem Kontostand deines Gegenübers.

5. Dein Auto ist seit Wochen kaputt.

Für alle, die es nicht geschafft haben, ihre finanziellen Ziele im Blick zu behalten, gibt’s jetzt den ultimativen Ar$chtritt.

Pleite, Fertig, Los!

Egal ob im Internet, im TV oder auf dem Weg zur Arbeit. Überall lauern verführerische Dinge, die uns Lust auf Shoppen machen. Das geht nicht nur Katie Price so. Kurz: Unser Fokus liegt primär darauf Geld auszugeben – leider auch für Dinge, die wir nicht brauchen. Die meisten unserer täglichen Ausgaben sind bereits zur Gewohnheit geworden. Bedeutet: Wir kaufen automatisch und ohne darüber nachzudenken, wann wir wie viel Geld für welche Dinge ausgeben. Das Problem liegt auf der Hand. Bereits ab Monatsmitte sind vielen Menschen finanziell ausgebrannt und leben am Limit. Den meisten ist es peinlich. Angst vorm Schuldensumpf und ständige Geldsorgen bestimmen den Alltag. Anstatt das Dilemma in Angriff zu nehmen, verdrängen sie den Engpass und überziehen ihr Konto. Die Lösung bietet ein eiskalter Shopping-Entzug. Was jetzt nicht heißt, dass jede Ausgabe für die Katz ist. Oft reicht es schon zu erkennen, dass man besser dran ist, seinen Fokus weg vom Geldausgeben zu lenken. Ihr neues Credo lautet ab heute: Ja! Zu mehr Kohle.

Die Anti-Pleite-Challenge

Identifiziere Geldschlupflöcher. Sei es das Netflix-Abo, die Auslandsreiseversicherung oder der Coffee to go auf dem Weg ins Büro. Denke immer daran: Den Kontostand erhöht man nur mit einer Gehaltserhöhung oder indem man weniger ausgibt. Letzteres ist für viele die einfachere Option. Kopf hoch! Es geht auch günstiger. Brühe deinen Kaffee morgens daheim auf und spar damit schon beim Frühstück das erste unnötige Extra des Tages. Die Sparfuchsdevise lautet ab jetzt: Reich wird man nur mit dem Geld, das man nicht ausgibt.

Noch ein Tipp!

Starte finanziell neu durch! Mithilfe eines Haushaltsbuchs. Im Google Play Store findest du die App „Money Manager“ um dir kostenlos einen Überblick über deine Ein- und Ausgaben zu verschaffen. 

Mehr Gehalt Boss! Hier verrate ich dir, wie du beim Chef mehr Kohle rausholst

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