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Goldgeil! 8 Tipps für Digger

Der Edelmetall-Check

Die Deutschen lieben Gold – sie besitzen fast 4.000 (4,4% weltweit) Tonnen Goldschmuck und 4.400 (13% weltweit) Tonnen Barren und Münzen. Die Bundesbank hat dagegen nur 3.400 Tonnen an Goldreserven im Bestand. Goldbarren und Münzen. Gold eignet sich hervorragend in Krisenzeiten. Es soll vor Altersarmut, Inflation, Finanz-und Währungskrisen schützen. Schau dir doch mal den Goldkurs nach Ausbruch der letzten Finanzkrise an – bis 2012 stieg der Goldpreis auf fast 2.000 Dollar je Unze (1 Feinunze ≈ 31,10 Gramm). 2012 legte sich die Panik und der Preis halbierte sich. Du solltest also einiges beachten:

  1. SPEKULATIV: Der Preis notiert in Dollar. Deutsche zahlen aber in Euro. Übrigens: Die FED hebt wahrscheinlich im Herbst 2016 die Zinsen an – der Dollarkurs wird steigen. Das macht Gold teurer außerhalb des Dollarraums
  2. VORSICHT! Schwarze Schafe – achte auf das London Bullion Echtheitszertifikate
  3. STEUERVORTEIL:  Denn Gold wirft keine Dividende oder Zinsen ab
  4. UMRECHNUNG: ≈ 35.000 Euro kostet 1 kg Gold; ≈ 35 Euro je 1 Gramm Gold (Stand 10/2017)
  5. TEUER: Die Gründe sind die Lagerkosten, Versicherung, Tresor und Schließfach für physisches Gold.
  6. BIGGER, BETTER, BARREN! Umso größer der Barren, umso günstiger.
  7. KEINE SAMMLERMÜNZEN! Einen Barren kann man nur als Ganzes verkaufen. Münzen sind einfacher zu handeln, vorausgesetzt sie sind gesetzliches Zahlungsmittel (Maple Leaf, Krügerrand)
  8. NO TAX! Gewinne (Barren) sind nach 1 Jahr Haltedauer von der Abgeltungsteuer befreit und bei einem Feingehalt von 0,995 fällt keine Mehrwertsteuer an. (Bei Silber schon!)

Das Finanzdiva-Fazit:

Gold gilt langfristig als Top-Anlage.

By the way: Zum Gold-Digger wird man nicht über Nacht. Investieren erfordert Geduld. Finanzdiva.de zeigt dir, wie du easy Vermögen bildest.

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