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Das musst du über die digitale Währung wissen

“Bitcoin is the currency of resistance… If Satoshi had released Bitcoin 10 yrs. earlier, 9/11 would never have happened” – Max Keiser, Film Produzent

Sagen dir Begriffe wie SegWit, Batching und Lightning etwas? Dann hast du es auch! Bitcoin Fieber. Erste Anzeichen sind kalte Füße, schwitzige Hände, Herzrasen, Konzentrationsschwäche und ein unstillbarer Rendite-Heißhunger.

Es ist nicht immer einfach, sich angesagten Trends zu entziehen. Gerade wenn’s ums Geld geht, wird eher darüber gesprochen, wofür man es ausgibt oder dass man ein Schnäppchen erbeutet hat. Geldanlage ist hingegen ein Tabuthema. Ein absolutes No-Go sozusagen. Interessant wird es allerdings, wenn plötzlich Bekannte, Freunde, Kollegen und der Friseur beim Haareschneiden von nichts anderem mehr reden. Bitcoin ist in. Wer noch keine digitalen Coins hat, gilt als langweilig, nicht angepasst und altmodisch.

So geht Bitcoin!

Werde zum Krypto-Experten! In der exklusiven fd-Serie erfährst du alles, was du über die digitalen Münzen wissen solltest: Risiken, Trading-Möglichkeiten und Bitcoin-Alternativen.

Was ist ein Bitcoin?

Bitcoin ist eine virtuelle Währung, mit der man online bezahlen kann. Bezogen auf Schnelligkeit und Anonymität sind hingegen andere digitale Währungen deutlich überlegen. Die digitalen Münzen sollen auf 21 Millionen Stück begrenzt werden um Inflation vorzubeugen. Steuerlich und rechtlich soll die Kryptowährung mit anderen Währungen gleichgestellt werden. Allerdings ist die Rechtslage noch nicht eindeutig entschieden.

Wo kann ich Kryptowährungen erwerben?

1. Einfach & Sicher: Das Krypto-Konto

Einen einfachen und relativ sicheren Weg, um in Bitcoins zu investieren, bieten Plattformen wie bitcoin.de. Deren Kooperationspartner ist die Münchener Fidor Bank. Anleger können sich ganz einfach dort legitimieren und ein Konto eröffnen. Die über bitcoin.de erworbenen Bitcoins können nun auf dem speziell für den Kryptowährungshandel eingerichteten Konto gutgeschrieben werden.

2. Es ist Kompliziert: Werde Miner

Das Mining bietet Anlegern eine weitere Möglichkeit. Bitcoins können damit sogar selbst erzeugt werden, sofern man die entsprechende Software und ausreichende Rechenleistung hat. Einfacher gesagt als getan. Um zum digitalen Miner zu werden, kann man sich an Serverparks beteiligen oder mieten. Aufgrund des großen Aufwands sowie einer hohen Volatilität der Kryptowährung ist dies allerdings nicht ratsam.

3. Was für Risikoliebhaber: Zertifikate & Co.

Die dritte Variante zum Bitcoin-Besitzer zu werden bieten Finanzprodukte. Das Bankhaus Vontobel emittierte im Jahr 2016 beispielsweise ein Zertifikat auf den Bitcoin-Kurs (ISIN: DE000VN5MJG9) Darüber hinaus kannst du in sogenannte Kryptowährungs-Aktien wie Bitcoin Group investieren.

Die Fast-Facts:

Bitcoin Group (Stand 05.06.2018 / Alle Angaben ohne Gewähr)

WKN: A1TNV9

1-Jahres-Performance: 372% (Wow!)

Die Gesellschaft konzentriert sich auf den Kauf, Verkauf und Verwaltung von Beteiligungen an Unternehmen. Einen Branchen-Fokus gibt es nicht. In das Portfolio der Bitcoin Group SE fallen auch Unternehmen, die sich in der direkten Pre-IPO Phase (=also vor dem Börsengang) befinden.

Fazit: Finanzprodukte wie Zertifikate eignen sich vor allem für Experten. Unerfahrene Anleger können am einfachsten mit der ersten Variante Bitcoins erwerben. Mit einer Bank als Kooperationspartner gehst du zumindest auf Nummer sicher.

Schnell, steil, gefährlich! Noch mehr Facts zu den angesagten Coins findest du hier!

Und das sagt Kat€ zum Bitcoin-Hype…

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